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Ausgabe #34: Aktiv bleiben auch bei Schmerzen im unteren Rücken

Eines der wichtigsten Dinge, die Menschen mit Kreuzschmerzen tun können, ist, im Alltag so aktiv wie möglich zu bleiben und regelmäßig Sport zu treiben.

 

Bewährt haben sich unter anderem Übungen zur Stärkung der Rumpfmuskulatur sowie bestimmte Übungen aus Pilates, Yoga und EMS/EMA.

Zu wenig Bewegung kann die Rumpfmuskulatur schwächen, die Schmerzen auf Dauer verschlimmern und auch zu anderen gesundheitlichen Problemen führen. Aus diesem Grund wird Menschen mit Rückenschmerzen oft geraten, sich "mehr zu bewegen" und "aktiv zu bleiben". Für diesen Ratschlag gibt es gute Gründe: Zunächst einmal lindert regelmäßige körperliche Betätigung nachweislich Schmerzen.

Außerdem ist es ratsam, den Alltag so normal wie möglich zu gestalten und sich durch die Schmerzen nicht zu sehr einschränken zu lassen. Wenn Sie sich isolieren oder Dinge nicht mehr tun, die Ihnen Spaß machen, wird es noch schwieriger, mit den Rückenschmerzen fertig zu werden.

Mehr als 100 Studien haben sich mit verschiedenen Arten von Bewegung befasst. Damit ist dies bei weitem einer der am besten untersuchten Behandlungsansätze. Bewegung und Sport gehören auch zu den wenigen Behandlungen, die nachweislich Rückenschmerzen lindern können.

Auch wenn Bewegungsprogramme nicht immer zu einem vollständigen Verschwinden der Rückenschmerzen führen, lindern sie doch häufig die Schmerzen und verbessern die allgemeine Fitness und Mobilität. Untersuchungen haben außerdem ergeben, dass regelmäßiger Sport die Häufigkeit wiederkehrender Rückenschmerzattacken um fast die Hälfte reduzieren kann.

 

Haben Sie keine Angst vor Bewegung und Übungen

Folgende Arten von Übungen haben sich als wirksam erwiesen:

  • Besondere Programme bestehend aus Übungen zur Stärkung und Stabilisierung der tiefen Bauch-, Rücken- und Beckenmuskulatur sowie Ausdauertraining und Übungen zur Dehnung der Waden-, Hüft- und Oberschenkelmuskulatur.
  • Yoga: Eine alte indische Praxis, die darauf abzielt, Ihr Körperbewusstsein und Ihre Gesundheit zu verbessern. Beim Yoga werden in der Regel verschiedene Positionen eingenommen oder bestimmte Bewegungsabläufe ausgeführt, um Kraft und Flexibilität, Körperbewusstsein und eine gute Haltung zu fördern.
  • Spazieren gehen: Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass ein Spaziergang oder zügiges Gehen (Nordic Walking) Rückenschmerzen lindern kann, wenn man es regelmäßig tut - zum Beispiel alle zwei Tage für 30 bis 60 Minuten.
  • EMS/EMA-Ausbildung: Um Muskelschmerzen zu lindern, erzeugt die EMS/EMA-Stimulation Wärme, die die Blutzirkulation in diesem Bereich beschleunigt und so den Abtransport von Abfallstoffen unterstützt. EMS/EMA kann Sportlern helfen, Muskelsteifheit, Krämpfe und allgemeine periphere Müdigkeit zu verringern.

 

Warum EMS/EMA bei Rückenschmerzen?

EMS/EMA eignet sich hervorragend zur Muskelregeneration und zur Linderung von Muskelschmerzen: Durch die Muskelstimulation wird Wärme erzeugt, die die Blutzirkulation in diesem Bereich beschleunigt und so den Abtransport von Abfallstoffen unterstützt. EMS/EMA kann Sportlern helfen, Muskelsteifheit, Krämpfe und allgemeine periphere Müdigkeit zu verringern.

Es hilft bei der Heilung von Muskelverletzungen: Die verstärkte Durchblutung trägt dazu bei, dass Nährstoffe zum verletzten Teil transportiert werden, wodurch die Erholung der Muskelfasern beschleunigt wird.

Es ist auch eine gute Möglichkeit, schwache Muskeln zu stärken (während der Rehabilitation, bei Muskelschwund): Die Muskelkontraktion hat den gleichen Effekt wie die Verstärkung einer bestimmten Muskelgruppe. EMS/EMA kann eine ideale Alternative sein, wenn es nicht möglich ist, natürliche Bewegungen auszuführen. Zum Beispiel bei einer Verletzung, bei der die Gliedmaße geschont werden muss. In diesem Fall kann die elektrische Muskelstimulation sicher angewendet werden. Sie belastet das Gelenk nicht, kann aber die Muskeln um das Gelenk herum trainieren, so dass sie nicht abnehmen. Dies beschleunigt die Rehabilitation, da keine zusätzliche Zeit für den Wiederaufbau von Muskelmasse aufgewendet werden muss.

 

Damit es hält

Damit es auch auf lange Sicht hilft, müssen Sie Ihr Trainingsprogramm durchhalten. Das erfordert viel Motivation, und vielen Menschen fällt das nach einer Weile schwer - vor allem, wenn sie beruflich oder privat sehr eingespannt sind. Dann ist es wichtig, einen Weg zu finden, das Training in die tägliche Routine einzubauen.

Weitere Möglichkeiten, mehr Bewegung in Ihren Tagesablauf einzubauen, sind die folgenden:

  • Keine Rolltreppen oder Aufzüge benutzen und stattdessen immer die Treppe nehmen.
  • Steigen Sie regelmäßig eine Haltestelle vor der eigentlichen Bus- oder Straßenbahnhaltestelle aus und gehen Sie den Rest des Weges zu Fuß.
  • Ich versuche, so viel wie möglich zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu gehen.
  • Mit einer EMS/EMA PowerSuit zu Hause und verwenden sie 10-20 Minuten 2-3 Mal pro Woche.

Machen wir uns stark. Mit EMS/EMA!
Johannes, Leiterin der Abteilung Ausbildung und Schulung

 

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